Kurzinformation über den Einsatz der Therapiebegleithündin „Layla“

Liebe Klienten, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe Kinder,

ich setze in einigen Therapieeinheiten gezielt meine Therapiebegleithündin „Layla“ mit ein.

Layla hat mit mir die Ausbildung zum
Therapiebegleithunde-Team absolviert.

Sie ist gut sozialisiert, toleriert jegliche Bewegungen,
Geräusche und Gerüche und ist an verschiedene
Hilfsmittel gewöhnt. Sie wurde und wird weiterhin speziell
auf unterschiedlichste Einschränkungen und
Verhaltensweisen geschult.

Was kann eine tiergestützte Therapie mit Hund bewirken?

  • Unterstützung bei Therapiezielen,
    Motivationssteigerung, Eigenaktivität
  • Gefühl der Akzeptanz, Geborgenheit, Entspannung,
    Beruhigung und Zuhören
  • Beziehungsaufbau und Gruppenfindung
  • Körperkontakt, Verbesserung der Wahrnehmung
  • Kommunikation, Gesprächsthema, Erfahrungen, Kontaktvermittler
  • Förderung der Motorik, Koordination,
    Grob- und Feinmotorik, Sensibilität
  • Vermitteln von Lebensfreude und Lebensqualität im Alltag
  • Fördert geistige Fähigkeiten und Fantasie
  • vermittelt Regeln, Strukturen, Verantwortung und Rücksichtnahme
  • baut Ängste ab und schafft Wiedererkennungswert
  • Durchführen von sinnvollen Handlungen
  • Sich auf neue Erfahrungen und Tätigkeiten einlassen
  • Spiegeln des emotionalen Zustands
    (ein Hund lässt sich nicht täuschen)
  • Angehörige miteinbinden

Die Anwesenheit eines Hundes, kann dazu führen,
dass sich der Blutdruck normalisiert,
Glückshormone produziert werden und Schmerzen vermindert
wahrgenommen werden.

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung!

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